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„Man fühlt sich hier nie allein“

Ausbildung bei albis-elcon - Interview mit einer Auszubildenden

Annika ist Auszubildende bei albis-elcon. Angefangen hatte sie ihre Lehre in einem anderen Unternehmen, sich aufgrund divergenter Arbeitsvorstellungen jedoch mit dem Beginn des letzten Ausbildungsjahres zu einem Betriebswechsel entschieden. Seit Mitte März ist sie nun bei uns im Unternehmen. Zeit also, Annika ein paar Fragen zu Ihrem Alltag und Erlebnissen bei uns zu stellen.

Wie bist Du auf die Ausbildung zur Industriekauffrau gekommen?
Ich hatte schon immer ein großes kaufmännisches Interesse – die Arbeit am Schreibtisch, Telefonate mit Kunden führen oder mit Kollegen gemeinsam Lösungsstrategien erarbeiten. Das macht mir einfach Freude. Die Vielseitigkeit an dieser Ausbildung macht den Unterschied zu anderen Berufsfeldern.

Wieso hast du dich dafür entschieden, deine Ausbildung bei albis-elcon fortzuführen?
Als ich merkte, dass die Erwartungen bezüglich meiner Ausbildung zwischen mir und meinem Betrieb zu sehr auseinander gingen, entschied ich mich, meinen Ausbildungsbetrieb im zweiten Lehrjahr zu wechseln. Nach intensiver Internetrecherche und Durchsuchen von Ausbildungsbroschüren bin ich dann auf albis-elcon gestoßen. Trotz der etwas anderen Umstände habe ich die Möglichkeit bekommen, meine Ausbildung hier weiterzuführen und wurde herzlich aufgenommen.

Wie kann man sich den Alltag als Azubi hier vorstellen? Und in welchen Abteilungen warst du schon überall?
Zunächst war meine Einarbeitungszeit im März etwas anders, als ich es mir vorgestellt hätte, da ich genau mit dem Beginn der Maßnahmen und Einschränkungen des SARS-CoV-2-Virus meinen ersten Tag hier im Unternehmen hatte. Rückblickend wurde aber ziemlich gut mit der Situation umgegangen und ich konnte trotz der Umstände den Alltag hier kennenlernen und miterleben. Zu dem Tagesablauf eines Azubis kann ich nur eines sagen: Es wird nie langweilig. Jeden Tag warten neue Aufgaben auf mich, bei denen unterschiedlichste Fähigkeiten gefordert sind. Mein Durchlaufplan ist ein wenig anders als üblich, weil ich in einem Jahr alle Abteilungen durchlaufe, die Auszubildende hier normalerweise in drei Jahren kennenlernen. Deshalb habe ich pro Abteilung weniger Zeit als normalerweise vorgesehen. Begonnen habe ich im Lager und Wareneingang, um zunächst ein Gefühl für die Produkte zu bekommen. Danach ging es für mich weiter in die Logistik, das Qualitätsmanagement, den Einkauf und aktuell darf ich im Marketing aktiv mitwirken. Ich bin gespannt und freue mich auf die Abteilungen, die noch folgen.

Wie geht es nach deiner Ausbildung weiter? Weißt du schon, in welcher Abteilung du später mal arbeiten möchtest?
Aktuell beschäftige ich mich mit der Frage, in welcher Abteilung bzw. zu welchem Thema ich meine Facharbeit schreiben möchte. Da ich aber noch nicht in allen Abteilungen war, fällt es mir schwer, mich jetzt schon final festzulegen. Für meine Zeit nach der Ausbildung gilt zunächst dasselbe. Aber zum aktuellen Zeitpunkt könnte ich mir sehr gut eine Stelle im Einkauf oder im Marketing vorstellen, da in diesen beiden Abteilungen die meisten meiner Interessen liegen. Außerdem habe ich mir vorgenommen, nach meiner abgeschlossenen Ausbildung noch eine Weiterbildung zum Fachwirt zu absolvieren. Danach mache ich mir eigentlich keine Sorgen, etwas Passendes für mich zu finde, weil man mit dieser kaufmännischen Ausbildung so viele Möglichkeiten im Berufsleben hat.

In welchen Punkten unterscheidet albis-elcon sich als Ausbildungsbetrieb von anderen Betrieben?
Bei albis-elcon wird sich um das Wohlbefinden der Azubis gekümmert und dass sie auch wirklich die bestmögliche Ausbildung erhalten. Das ist für mich persönlich sehr wichtig. Darüber hinaus finden regelmäßige Feedbackgespräche nach jeder durchlaufenen Abteilung statt, um sich darüber zu informieren, was positiv und was negativ war, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Wir Azubis stehen dadurch immer im engen Kontakt mit HR und man fühlt sich hier nie allein gelassen.

4. September 2020
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