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Energy Powering for Mobile 5G Cells

Lösungen

Die Herausforderung heutiger Telekommunikationsnetze besteht darin, dass immer mehr aktive Gerätetechnik außerhalb der bestehenden Telekom-Stationen und näher am Endkunden installiert werden muss, da der stetig und rasant wachsende Mobilfunk- und Festnetzverkehr wie auch die Aufrüstung auf höhere Frequenzen/Bandbreiten kurze Entfernungen zwischen dem Endkunden und der Netztechnik erfordert. Dies führt zu einer immer stärkeren Verdichtung der Netzstruktur und zu Systemen, die direkt im Feld installiert werden müssen und bei denen nahezu überall eine aktive Stromversorgung vonnöten ist. Jedoch ist das Stromnetz des jeweiligen Energieversorgers nicht überall verfügbar und ein Aufbau solcher Strukturen erfordert hohe Investitionen.

Neben den Kosten der Strombereitstellung, die bis zu mehreren zehntausend Euro betragen können und damit einen großen Anteil an den Gesamtbetriebskosten haben, verhindern auch die sehr langen Bereitstellungszeiten von bis zu 6-12 Monaten die schnelle Verfügbarkeit der neuen ultrahohen Bandbreiten und der dafür nötigen dichten Netzwerkstrukturen.

Fernspeiselösungen von 500 W bis 3000 W 

Effizienz kontra Reichweite

Hier kommt das RPS 3000 zum Einsatz, da es für die Fernversorgung aktiver Geräte in Telekommunikations- und Mobilfunknetzen, wie z.B. aktive Antennensysteme (RRH) sowie Mikro- und Nanozellentechnik, mit einer Leistung von 500W bis max. 3,3 kW von einem zentralen Einspeisepunkt ausgelegt ist. Dies kann entweder eine Telekommunikationszentrale oder ein IT-Gebäude mit einem vorhandenen 48V DC-batteriegepufferten Stromnetz sein. Möglich ist aber auch eine 230V AC-Direkteinspeisung, bei Einsatz im Außenbereich (z.B. in einem Kabelverzweiger), wo ein 230V AC Netzanschluss leichter verfügbar ist und wo ggfs. bereits aktive Telekommunikations- oder Mobilfunkgeräte vorhanden sind sowie die Datenverbindung potenziell auch zu den Remote-Systemen hergestellt wird.

Durch die Verwendung des RPS 3000 und die Installation der zentralen Komponenten an den Orten, an denen ein Netzanschluss verfügbar ist, und durch die Verwendung von Standard- oder Hybridkabeln können die TCO-Kosten um bis zu 40 % gesenkt werden, da Erd- bzw. Verkabelungsarbeiten zur Herstellung der Daten- und Stromanschlüsse der Gegenstellen nur ein einziges Mal durchgeführt werden müssen.

Zudem lässt sich ein hoher Prozentsatz der Stromzähler und der zur Notstromversorgung vor Ort erforderlichen Sicherungsbatterien einsparen, was für Netzbetreiber von großem Vorteil ist. Auch die Anzahl der Umwandlungen von 230V Wechselspannung in den zum Betrieb von Telekommunikationsgeräten typischerweise benötigten 48V Gleichstrom kann durch das System reduziert werden, was die Gesamteffizienz weiter erhöht.

Energise mobile 5G networks 

EIN Hybridkabel für Daten & Strom

  • Ener5G benötigt NUR EIN Hybridkabel, um sowohl Strom als auch Daten zu den Empfangseinheiten zu übertragen.
  • Die Kombination aus Glasfaser und Kupfer in einem Kabel ist bei zahlreichen Anbietern erhältlich (z.B. Prysmian).

Hohe Leistung über große Entfernungen

  • Von dem zentralen Standort aus lassen sich Remote-Stationen mit  max. 3 kW über GROSSE DISTANZEN von bis zu 1.000 Metern und mit 1 kW über bis zu 2.500 Meter mit Fernspeisung versorgen.

Effiziente Übertragung

  • Ener5G Remote Powering nutzt Hochspannungs-Up-Conversion bei +/-190 V DC, eine perfekte Methode zur Energieübertragung mit MINIMALEN LEISTUNGSVERLUSTEN, für den Einsatz in P2P-, P2MP- oder zentralisierter RAN-Architektur mit Basisbandeinheiten (BBUs .)

Ein Höchstmaß an Sicherheit und Schutz

  • Ener5G ist berührungssicher und verhindert die Lebensgefahr.
  • Bei unsachgemäßer Verkabelung, Kurzschluss oder Berührung der Übertragungsleitungen durch eine Person schaltet der Sender innerhalb weniger Millisekunden ab.

Für KABEL-Standard geeignet

  • Eine Kombination aus Glasfaser und Kupfer innerhalb eines einzelnen Kabels kann in einen STANDARDKABELKANAL geblasen werden.
  • Bei den Tiefbauarbeiten ist nur ein einmaliges AUFGRABEN erforderlich, um jeden Standort mit Strom und Daten zu versorgen.

Geeignete Batterien – Kostensenkung

  • Zentralisierte Batterien auf der BBU-Seite verringern die Invest- und Betriebskosten.
  • Nicht jede kleine Zelle muss batteriegepuffert werden.

Energiespeicherung zum Solarsystem

  •  Ein reines Solarsystem erfordert ein Batteriespeichersystem, um Sonnenenergie auch nachts nutzen zu können.
  • Ener5G könnte auf intelligente Weise Energie als Backup in ein Solarsystem ohne Batterie einspeisen.

“Energie als ein Service”

  • Das MetroIntegrator-Management-System kann den Stromverbrauch an jedem Remote-Standort messen.
  • Das Ener5G-System kann Energiebereitstellungsdienste für Endkunden ermöglichen.
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"Grüne" Energie

Energiespeicherung ohne Batterie

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Große Entfernungen

Bis zu 2.500 Meter

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Starke Kostenreduzierung

Zentralisierte Batterien senken CAPEX und OPEX

Anwendungsfall:

Fernspeisung von 5 Nanozellen – jede mit 500W

Einer der wichtigsten Anwendungsfälle für das Fernspeisesystem RPS 3000 ist die Versorgung von Micro- und Nanozell-Equipment für die kommende Netzverdichtung des 5G Mobilfunknetzes. Bei diesem Anwendungsfall können über das RPS 3000 Fernspeisesystem bis zu 5 Nanozellen in einem Bereich von mehreren km Entfernung um einen zentralen Einspeisepunkt herum mit Energie versorgt werden. Bei Nutzung eines zusätzlichen Up-Konverters im RPS 300 Rack kann sogar beieinem unerwarteten Ausfall eines der bis zu 6 möglichen Powermodule eine entsprechende Redundanz und damit Ausfallsicherheit aufgebaut werden.

Über fünf dedizierte Leitungen oder ein 10-adriges Kabel erfolgt die Stromübertragung zu den fünf verschiedenen Standorten. Die Safe-Start- Prozedur und die vielfältigen Sicherheitsfunktionen des RPS 3000 ermöglichen eine sichere Leistungsübertragung über die abgehenden Leitungen und schützen dadurch Geräte und Menschen, die möglicherweise die Hochspannungsleitungen berühren könnten. So wird in kritischen Situationen, wie z. B. bei einem Kurzschluss einer Leitung, die betreffende Leitung bzw. das Gerät umgehend abgeschaltet. Zusätzlich sorgt dieser Systemaufbau dafür, dass mehrere dünnere Kupferleitungen, wie sie in hybriden Kabeln zum Einsatz kommen, zu einer höheren notwendigen Gesamtleistung kombiniert und trotzdem individuell geschützt werden können.

Auf der Remote-Seite wird die Fernspeisespannung dann wieder in die für Standard-Telekomequipment erforderliche 48V DC Spannung zurück konvertiert und dem zu versorgendenGerät bereitgestellt.

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