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Vom Azubi zum Prüftechniker

Ein Mitarbeiter erzählt von seinem Werdegang bei albis-elcon

Christopher ist 24 Jahre alt und beendete im August 2020 seine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei albis-elcon. Zuvor hatte er sein Abitur erfolgreich abgeschlossen und danach ein Studium im Bereich Technische Informatik begonnen. Schnell hat er jedoch festgestellt, dass ihm dort die praktischen Aufgaben zu kurz kommen und sich daraufhin für eine Ausbildung entschieden. Über ein einwöchiges Praktikum hat Christopher schließlich seinen Weg zu albis-elcon gefunden und später auch seine Ausbildung am Standort Hartmannsdorf aufgenommen. Über seinen Werdegang vom Azubi bis zum fertig ausgebildeten Prüftechniker hat er mit uns gesprochen.

“Ich habe mich schon immer für technische Dinge interessiert. Ich wollte wissen, wie alles miteinander in Zusammenhang steht und funktioniert. Die Ausbildung zum Techniker schien mir daher ideal.” Im September 2017 hat er diese bei uns aufgenommen und ist heute als Prüftechniker eingestellt. “In meinem Job kann ich genau das machen, was ich mir immer vorgestellt habe: zur Hälfte ist meine Arbeit theoretisch geprägt und zur anderen Hälfte sehr praxisorientiert”, erzählt Christopher weiter. Auf die Frage hin, was das genau bedeutet und wie man sich seinen Arbeitsalltag im Detail vorstellen kann, antwortet er: “Die theoretischen Aufgaben bestehen zum Großteil darin, Informationen zu sammeln, um darauf aufbauend Arbeitsanweisungen für unsere Mitarbeiter im Prüffeld zu schreiben. Praktisch wird es dann, wenn ich mich daran setze, die dabei zur Verwendung kommenden Prüfgeräte neu aufzubauen und einzustellen.”
Seine Ausbildung war in dieser Hinsicht ähnlich konzipiert, wie sein Arbeitsalltag jetzt, erzählt er weiter. Während gerade im ersten Ausbildungsjahr noch viel theoretisches Wissen vermittelt wurde, um die Grundlagen zu erlangen, konnten diese im weiteren Verlauf der Ausbildung auch praktisch immer häufiger umgesetzt werden. “Unser Ausbilder hat uns viel unterstützt und mit Übungen und Projekten an die Themen herangeführt. Zusätzlich war es ein großer Vorteil, im eigenen Unternehmen die verschiedenen Abteilungen durchlaufen zu können. Auch, wenn nicht alle in direktem Zusammenhang mit meinen Lehrinhalten stehen, habe ich doch viel gelernt und mich mit den internen Unternehmensabläufen intensiv vertraut machen können.”
Was für Christopher jedoch auch beim Durchlaufen der anderen Firmenbereiche immer außer Frage stand: die Arbeit als Prüftechnologe macht ihm am meisten Spaß. “Ich liebe die Herausforderungen, die sich bei den Technologien im Prüffeld ergeben. Es kann immer mal wieder zu Fehlern kommen, beispielsweise beim Erstellprozess von Leiterplatten. Es ist dann an mir, diese Fehler ausfindig zu machen und zu tüfteln, wie sie wieder behoben werden können. So kann ich auch immer eigene Ideen mit einbringen und aktiv helfen, Probleme zu lösen”, erzählt er freudig.

Mit der Übernahme bei albis-elcon nach seiner Ausbildung sei für ihn ein Wunsch in Erfüllung gegangen: “Meine Stelle gibt es nicht so oft und es ist toll, dass ich nicht nur direkt einen Job finden konnte, sondern dafür auch in einem Unternehmen arbeiten darf, das ich kenne und in dem ich mich wohl fühle.” Auf die Frage hin, worüber er sich morgens auf seinem Weg zur Arbeit am meisten freue, antwortet er abschließend: “Die Ungewissheit. Jeden Tag stehe ich vor neuen Herausforderungen und selten läuft ein Tag nach dem gleichen Schema ab. Das mag ich sehr!”

 

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9. November 2020
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