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„… da mir die Arbeit mit Menschen einfach Spaß macht.“

Interview mit einer Werkstudentin

Christiane ist Werkstudentin in der Personalabteilung von albis-elcon. Neben einer Ausbildung in der Tourismusbranche war sie schon in diversen Tätigkeitsfeldern unterwegs, darunter im Marketing und auch schon in der städtischen Verwaltung. Über die Karrieremesse „TU Connect“ der TU Chemnitz ist sie auf albis-elcon aufmerksam geworden und bewarb sich schließlich um eine Stelle. Wir haben ihr einige Fragen gestellt, um mehr über sie und ihre Zeit bei albis-elcon herauszufinden.

Welches Studium absolvierst du zurzeit?
Seit 2018 studiere ich „Management and Organisation Studies“ im Master an der TU in Chemnitz. Es war sehr stressig zu Beginn, da ich parallel dazu gerade meinen Bachelor in Psychologie abgeschlossen habe. Schon in meinem Bachelorstudium habe ich gemerkt, dass ich auch in die Richtung Wirtschaft gehen möchte. Die Themenbereiche meines Masterstudiums sind für mich richtungsweisend gewesen, daher zog es mich in den Personalbereich.

Wieso hast du dich dafür entschieden, neben deinem Alltag als Student noch zusätzlich arbeiten zu gehen?
Nach meiner Ausbildung in der Tourismusbranche habe ich eine neue Herausforderung gesucht. Als ich mit meinem Studium begann, war von Anfang an klar, dass ich nebenher noch arbeiten möchte. An sich spielt der finanzielle Aspekt sicher eine Rolle, da die Verdienstmöglichkeiten als Vollzeitstudent nur eingeschränkt sind. Sehr wichtig ist für mich aber das Sammeln von Erfahrungen gewesen. Mit meiner Nebentätigkeit als Werkstudent in der Personalabteilung lerne ich jeden Tag neue Aspekte kennen, die mir auch in meinem Studium weiterhelfen. An und für sich sozusagen eine Win-Win-Situation.

Warum hast du dich für albis-elcon entschieden und was sind deine bisherigen Erfahrungen im Betrieb?
Wie ich schon sagte, wollte ich unbedingt noch einer Tätigkeit nachgehen. Daher habe ich die Gelegenheit bei der TU Connect genutzt, um mich aktiv nach einer Beschäftigung im Personalbereich umzusehen. Dort bin ich dann im März diesen Jahres auf albis-elcon gestoßen. Mir war es wichtig, eine Möglichkeit zu finden, arbeiten zu gehen und trotzdem die Nähe zu meiner Universität zu haben.

Als ich damals noch in der Tourismusbranche in einem relativ kleinen Betrieb aktiv war, waren die Möglichkeiten natürlich begrenzt. Hier bei albis-elcon ist das nochmal eine andere Geschichte. Es war anfangs eine ziemliche Herausforderung, einzuordnen, wer wohin gehört, aber mit der Zeit lernt man dazu. Mittlerweile habe ich schon viele Erfahrungen gesammelt und bin seit diesem August für die Betreuung der Azubis verantwortlich. Eine Aufgabe, für die ich sehr dankbar bin, da mir die Arbeit mit Menschen einfach Spaß macht.

Momentan bist du im Personalbereich tätig. Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag?
Zurzeit laufen viele Projekte an, über die man auch in der Zukunft nachdenken muss. Wir arbeiten gerade an Personalentwicklungsthemen, kümmern uns also um eine noch bessere Mitarbeiterbindung. Es ist wichtig, dass es unseren Kollegen gut geht und sie gern auf Arbeit kommen. Dazu kommen noch Themen wie das Recruiting, also das Anwerben neuer Auszubildender. Normalerweise sind Messen dafür oft die erste Anlaufstation. Seit der Corona-Krise sieht dies jedoch etwas anders aus. Daher sind wir auf der Suche nach neuen Wegen – vor allem im digitalen Bereich.

Hast du Anregungen für andere Studenten, die derzeit überlegen, einer Zweittätigkeit nachzugehen?
Ja, auf jeden Fall. Einer Arbeit neben seinem Studium nachgehen zu können, fordert einiges an Disziplin. Das ist manchmal gar nicht so ohne. Wenn man aber das Interesse hat, Verantwortung zu übernehmen, ist das eine gute Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln. Also anstatt beispielsweise zu kellnern, sich schon bewusst und zukunftsorientiert umzusehen. Es ist wichtig, Erfahrungen zu sammeln, selbst wenn man merkt, dass einem der Bereich nicht so liegt. Dann weiß man wenigstens, woran man ist und kann sich umorientieren.

27. Januar 2021
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